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Zum Einsatz von Nanomaterialien in Verbraucherprodukten fordern der Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und die Verbraucherzentralen eine Intensivierung der Risiko-Forschung, eine Zulassungs- und Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte sowie mehr Transparenz über potentielle Chancen und Risiken der neuen Technologien.
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Die Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dürfen nicht eingeschränkt werden. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Vorfeld eines Treffens der Chefs der Staatskanzleien der Bundesländer, die am 7. Mai über den ersten Entwurf zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag beraten. Dieser sieht unter anderem eine restriktive Beschränkung für öffentlich-rechtliche Internet-Auftritte vor.
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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ruft Verbraucher und Verbände auf, das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) aktiv zu nutzen. "Nur indem Verbraucher ihre neuen Rechte wahrnehmen, erfahren wir, was das neue Gesetz wert ist", erklärt Vorstand Gerd Billen.
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Lässt sich der Job noch retten oder zumindest eine Abfindung herausschlagen? Wie hoch ist das Arbeitslosengeld? Welche Sozialleistungen werden gezahlt? Wer hilft beim Start in die Selbstständigkeit?
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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der ADAC fordern die Bundesregierung auf, die geplante Liberalisierung des Autoersatzteilemarktes nicht zu blockieren. "Dies wäre ein wichtiges Signal gegen Monopolgewinne der Hersteller auf Kosten der Autobesitzer", so die beiden Organisationen. Die Bundesregierung habe es in der Hand, deutsche Autobesitzer um jährlich 160 bis 260 Millionen Euro zu entlasten - so hoch wird das Einsparpotential geschätzt. Die Entscheidung der EU-Justizminister wird Ende Mai erwartet.
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